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Solarium und Sonnenstudio in Hamburg

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Was tun bei Sonnenbrand?

Kommt Ihnen das bekannt vor? Man hat das ganze Jahr über hart gearbeitet und tritt mehr als nur schlapp endlich den wohlverdienten Urlaub im sonnigen Süden an. Strand, Sonne und Meer - alles wie gebucht. Schnell raus aus den Klamotten, rauf aufs Badetuch und nur ein wenig dösen - und schon ist es passiert, man ist eingeschlafen. Nach dem Aufwachen gibt es eine böse Überraschung, die Haut ist komplett rot und eingecremt war man auch nicht. So ist der Urlaub bereits zu Ende, bevor er überhaupt richtig begonnen hat. Dieses Erlebnis kann man bei unsachgemäßer Handhabung aber auch unters Jahr im Solarium oder Sonnenstudio erleben.

Ein Schild warnt vor übermäßiger Sonneneinstrahlung außerhalb des Solariums.

Der Sonnenbrand am ersten Tag eines Urlaubs ist fast schon so legendär wie das gebrochene Bein zu Beginn des Skiurlaubs. Man schlüpft aus seinem gewohnten Alltag hinaus und vergisst zunächst völlig, dass die neue Umgebung andere Verhaltensmaßnahmen erfordert, und hat man das endlich realisiert, ist es manchmal auch schon zu spät. Vielleicht wollte man aber auch nur im Solarium oder Sonnenstudio etwas Neues ausprobieren, das allerdings gründlich schiefgegangen ist. Der Sonnenbrand ist nun schmerzhafte Realität, was also tun?

Bei einem Sonnenbrand oder Dermatitis solares - um dem Kind auch einen wissenschaftlichen Namen zu geben - handelt es um eine Überbeanspruchung der Haut durch direkte Sonneneinwirkung. Selbst bei einer kleinen Rötung war man bereits zu lange in der Sonne, denn diese ist für die Haut ebenfalls bereits schädlich. Welche Maßnahmen nun konkret bei einem Sonnenbrand einzuleiten sind, hängt vom Schweregrad der Verbrennung ab, man unterscheidet drei Stufen.

Beim Sonnenbrand ersten Grades genügen kühlende Umschläge, Gels oder Lotionen, zusätzlich können entzündungshemmende Tabletten eingenommen werden. Wichtig ist hierbei, dass die Sonne unbedingt gemieden werden sollte, solange der Sonnenbrand nicht zur Gänze abgeheilt ist. Hierdurch unterstützt man den Körper bei der Eigenreparatur. Der Sonnenbrand zweiten Grades bedarf bereits des Einsatzes eines Arztes, der neben den oben angeführten Maßnahmen die aufgetretenen Brandblasen einzeln steril punktieren muss. Der schwerste Verbrennungsgrad ist ausschließlich im Krankenhaus zu behandeln. Hier werden Infusionen mit Kortison und Antibiotika verabreicht. Kam es zu einer großflächigen Verbrennung, so muss das durcheinandergebrachte Verhältnis der Mineralsalze zueinander durch einen Bluttest ermittelt und durch Infusionen wieder stabilisiert werden.

Sonnenbrände lassen sich einfacher vermeiden als man denkt, es sind nur wenige einfache Regeln zu beachten. Fragen Sie einfach im Solarium und Sonnenstudio nach.